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iPad 3 steht kurz bevor

Es wird langsam heiß: Die Vorstellung des iPad 3 steht kurz bevor.

Laut AllthingsD ist mit einer Präsentation des iPad 3 in der ersten Märzwoche zu rechnen.

Weiterhin tauchten im Netz angebliche Rückseiten des neuen iPads und ein Sharp Display in QXGA-Auflösung auf (2048×1536).

Das wäre zwar nicht ganz die Pixeldichte des Retina Displays im iPhone 4/4S, aber immerhin die vierfache Auflösung des iPad 2.

Das ist schon ein deutlich sichtbarer Qualitätssprung.

Die Auflösung ist für mich auch der entscheidende Kritikpunkt beim iPad / iPad 2. Wenn man das Retina Display des iPhone 4/4S gewohnt ist, dann kommt einem das iPad 2 schon richtig grobpixelig vor.

Der Rest der Neuerung wird sich vermutlich in Grenzen halten.

So soll rein äußerlich alles im Großen und Ganzen beim bewährten Design des iPad 2 bleiben.

Eine verbesserte CPU/GPU Einheit mit Namen A6 ist so gut wie sicher. Es gibt allerdings unterschiedliche Erwartungen ob es sich um einen QuadCore oder doch „nur“ um einen DualCore Chip handelt.

Außerdem dürften deutlich verbesserte Kameras mit an Board sein. Es kann was das betrifft nur besser werden…

Evtl. könnte auch ein etwas größerer Akku verbaut sein, was sich möglicherweise auf das Gewicht auswirkt.

Das verbesserte Display braucht möglicherweise mehr Energie, was mehr Akku-Kapazität erfordert um die angepeilten 10 Stunden Laufzeit aufrecht zu erhalten oder gar zu übertreffen, falls z.B. Sharp doch schon die energiesparenden Displays in IGZO Technik in großen Mengen liefern kann.

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Wasserdichte Nanobeschichtung von Liquipel

 

Smartphones und andere tragbare elektronische Begleiter reagieren in der Regel höchst allergisch auf Wasser oder andere Flüssigkeiten.

Ich kenne einige Geschichten aus dem Bekanntenkreis, wo das Handy schon mal in die Toilette gefallen ist oder etwas darüber verschüttet wurde. Wohl dem, der sein teures Smartphone gegen solche Unfälle versichert hatte…

Wenn man sein Gerät vorher von Liquipel mit deren Nanobeschichtung behandeln ließ, ist selbst ein ausgedehntes Wasserbad kein Problem mehr für das geliebte Smartphone.

Das von Liquipel eingesetzte Verfahren trägt Nanopartikel in Gasform auf, somit durchdringen sie das ganze Gerät. Also auch die Komponenten im Inneren werden komplett von der hydrophoben Schicht überzogen.

Flüssigkeiten perlen danach einfach am Gerät ab, ähnlich wie bei einem Lotusblatt.

Die Schicht ist für das menschliche Auge unsichtbar und beeinträchtigt laut Hersteller weder das Aussehen, noch die Leistung des Geräts und es fühlt sich auch nicht anders an.

Wer sein Gerät damit behandeln lassen möchte, muss als US-Bürger ca. 60 Dollar investieren. Ob es sich als EU-Bürger lohnt, sein Gerät in die USA zu schicken und wieder zurück mit all den Zollgebühren usw. ist eher zweifelhaft.

Aber angeblich plant Liquipel auch eine Niederlassung in der EU und ist außerdem mit diversen Herstellern im Gespräch um ihre Beschichtung in zukünftigen Geräten bereits ab Werk einzusetzen.

Gorilla Glass 2 – dünner und härter

Das vielfach in mobilen Geräten eingesetzte Gorilla Glass wurde vom Hersteller Corning weiter verbessert und auf der CES als Gorilla Glass 2 präsentiert.

Das Glas ist 20% stärker als die erste Generation des Gorilla Glass.

Das heißt im Klartext, dass mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets noch dünner werden können bzw. bei gleichbleibender „Dicke“ mit noch härteren und widerstandsfähigeren Display ausgestattet werden können.

Durch das dünnere Glas verbessert sich angeblich auch die Helligkeit der Displays und die Berührungsempfindlichkeit für Touch-Eingaben.

Die ersten Geräte mit Gorilla Glass 2 sollten schon bald auf den Markt kommen.

Das iPad 3 und das kommende iPhone wären sicher geeignete Kandidaten.