XBox 720 Chips in Produktion

Einem Bericht von Semiaccurate zu Folge, sind die ersten CPU/GPU Kombichips (Codename „Oban“) für die nächste Xbox Generation bei IBM seit Ende 2011 in Produktion.

Es handelt sich dabei allerdings nicht um endgültige, in Massenproduktion befindliche Chips, aber immerhin um eine beachtliche Anzahl von ca. 10.000 Stück, die für Development Kits gedacht sind.

Microsoft baut für die CPU erneut auf die Power PC Plattform, die Grafikeinheit stammt von AMD und setzt auf die moderne Southern-Island-Architektur.

Somit wäre die Konsole kompatibel zu DirectX 11.1 und grafisch auf der Höhe der aktuellen Radeon HD-7900er Serie.

Erste Development-Kits dürften demnach ab Ende Februar /Anfang März bei den wichtigen Entwicklerstudios eintrudeln.

Mit der neuen Xbox ist also durchaus im kommenden Jahr 2013 zu rechnen.

Eine Vorstellung auf der E3 wurde von Microsoft’s Senior Marketing Director Jose Pinero dementiert.

Ob es überhaupt bereits (Ende) 2012 zu einer Vorstellung kommen wird, ist fraglich.

 

 

 

Hüllen für iPad 3 bzw. iPad 2S aufgetaucht

Es ist schon fast eine Tradition: kurz bevor Apple ein neues iPhone oder iPad vorstellt, preschen chinesische Hüllenhersteller vor und werfen Cases  auf den Markt, noch bevor sie sich wirklich sicher sein können, dass diese auch wirklich für das noch unangekündigte Produkt passen.

Aber es scheint sich wohl zu lohnen.

So darf sich der erste, der gleich zum Release des neuen iPads passende Hüllen am Markt platziert hat einen enormen Profit mangels Konkurrenz versprechen.

Letzen Sommer gab es einige Hersteller, die auf das falsche Pferd setzten und in größerem Umfang Hüllen für das erwartete iPhone 5 herstellten (dünner, breiter, Keilform). Leider erwiesen sich deren „Insider-quellen“ als falsch, schließlich hat uns Apple ein äußerlich nur marginal bis gar nicht verändertes iPhone 4 als iPhone 4S beschert.

Hersteller Chinee macht den Anfang für das im Februar/März erwartete iPad 3.

Sie vertrauen ihren Quellen in der Zuliefererkette sowie einigen jüngeren Gerüchten und setzen auf ein nahezu unverändertes iPad 2 Design.

Man erwartet, dass Apple beim iPad den gleichen Weg geht wie schon beim iPhone 3/3GS bzw. iPhone 4/4S.

Folgerichtig sprechen sie vom iPad 2S.

Ob allein das Retina Display, der neue Quad-Core A6-Chip, LTE Support, sowie Siri, bei äußerlich gleichem Design ausreichen von einem iPad 3 zu sprechen ist Ansichtssache.
Im Prinzip ändern sich ja ausschließlich die „inneren Werte“, also scheint die „S-Logik“ der iPhones durchaus legitim.

Allerdings geht auch Chinee entsprechend den jüngsten Gerüchten davon aus, dass das iPad 2S ca. 1mm „dicker“ sein wird als das aktuelle iPad 2.
Was entweder dem Retina-Display oder einem kräftigeren Akku oder gar beidem geschuldet sein mag.

Was auch immer am Ende stimmt, ich bin mir sicher, es werden in den nächsten Tagen und Wochen noch einige weitere Hüllen auftauchen.

Die Spekulationen dürfen weiter gehen.

 

 

Wasserdichte Nanobeschichtung von Liquipel

 

Smartphones und andere tragbare elektronische Begleiter reagieren in der Regel höchst allergisch auf Wasser oder andere Flüssigkeiten.

Ich kenne einige Geschichten aus dem Bekanntenkreis, wo das Handy schon mal in die Toilette gefallen ist oder etwas darüber verschüttet wurde. Wohl dem, der sein teures Smartphone gegen solche Unfälle versichert hatte…

Wenn man sein Gerät vorher von Liquipel mit deren Nanobeschichtung behandeln ließ, ist selbst ein ausgedehntes Wasserbad kein Problem mehr für das geliebte Smartphone.

Das von Liquipel eingesetzte Verfahren trägt Nanopartikel in Gasform auf, somit durchdringen sie das ganze Gerät. Also auch die Komponenten im Inneren werden komplett von der hydrophoben Schicht überzogen.

Flüssigkeiten perlen danach einfach am Gerät ab, ähnlich wie bei einem Lotusblatt.

Die Schicht ist für das menschliche Auge unsichtbar und beeinträchtigt laut Hersteller weder das Aussehen, noch die Leistung des Geräts und es fühlt sich auch nicht anders an.

Wer sein Gerät damit behandeln lassen möchte, muss als US-Bürger ca. 60 Dollar investieren. Ob es sich als EU-Bürger lohnt, sein Gerät in die USA zu schicken und wieder zurück mit all den Zollgebühren usw. ist eher zweifelhaft.

Aber angeblich plant Liquipel auch eine Niederlassung in der EU und ist außerdem mit diversen Herstellern im Gespräch um ihre Beschichtung in zukünftigen Geräten bereits ab Werk einzusetzen.

iPad 3 mit LTE

Laut Bloomberg läuft die Produktion des iPad 3 tatsächlich bereits an und soll ab Februar auf vollen Touren laufen. Mit der Produktvorstellung rechnet man Anfang März, mit der Auslieferung dann im Laufe jenes Monats.

Neben den bereits bekannten Gerüchten über ein Retina Display sowie eines – wohl A6 getauften – Quad-Core Prozessors, geht man bei Bloomberg davon aus, dass das iPad 3 auch LTE unterstützen wird.

Apple bringt LTE Support zunächst auf dem iPad, da es im Gegensatz zum iPhone einen größeren Akku hat und den erhöhten Energiebedarf von LTE Verbindungen leichter stemmen kann.

Aus Zulieferkreisen entstammen Gerüchte über einen 14 Ah Akku im iPad 3 (im iPad 2 steckt ein Akku mit 6,5 Ah).

Die Vorstellung des neuen iPads wird Apple’s erste große Produkteinführung seit dem Tod von Steve Jobs im Oktober 2011.

John Sculley über Apple’s TV (Rupert Murdoch stimmt zu)

John Sculley, ehemaliger Präsident der Pepsi Co. und CEO von Apple zwischen 1983 und 1993, spricht in einem BBC Interview unter Anderem über Apple’s Aussichten im Fernsehmarkt.

„I think that Apple has revolutionised every other consumer industry, why not television?“

Apple habe jede andere Konsumgüterindustrie revolutioniert, also warum nicht auch das Fernsehen?

„I think that televisions are unnecessarily complex. The irony is that as the pictures get better and the choice of content gets broader, that the complexity of the experience of using the television gets more and more complicated.“

Seiner Ansicht nach sind Fernsehgeräte unnötig komplex. Er sieht eine Ironie in der Tatsache, dass die Bildqualität immer besser, sowie die Auswahl an Inhalten immer vielfältiger wird und zugleich der Aufwand um das Fernseherlebnis zu bedienen immer mehr zunimmt.

„So it seems exactly the sort of problem that if anyone is going to change the experience of what the first principles are, it is going to be Apple.“

Wenn also überhaupt irgendjemand dazu im Stande wäre die Grundprinzipien der Fernseherfahrung zu verändern, dann käme für diese Art von Problemlösung nur Apple in Frage.

Nach seiner Einschätzung hätten dann wohl Samsung mit ihrem Smart TV und all die anderen schon verloren.

Medienmogul Rupert Murdoch twittert dazu ebenfalls:

„All talk is about coming Apple tv. Plenty of apprehension, no firm facts but eyes on their enormous cash pile.“

Jeder auf der CES spricht über das kommende Apple TV. Viele Befürchtungen, keine harten Fakten, aber den Blick auf ihr enormes Barvermögen.

PlayStation 4 nicht auf E3

Sony’s Unterhaltungschef Kazuo Hirai hat laut Wallstreet Journal Gerüchte über eine Vorstellung der PS4 auf der Spielemesse E3 dementiert und darauf hingewiesen, dass für die PS3 schon immer ein zehnjähriger Lebenszyklus geplant war.

Viele News-Seiten schlossen daraus, dass die PlayStation 4 demnach erst 2016 auf den Markt kommen würde.

Das ist meiner Meinung nach aber eine Fehlinterpretation.

Denn dass die PS3 bis 2016 vertrieben und supported wird, sowie weiterhin Spiele dafür entwickelt werden, heißt nicht automatisch, dass deswegen die Nachfolgekonsole erst nach diesem Zyklus auf den Markt kommen muss.

Auch nach dem die PlayStation 3 im Jahr 2006 auf den Markt kam, erfreute sich die PS2 nach wie vor großer Beliebtheit und der mit der neuen Konsole einhergehende Preissturz kurbelte die Verkäufe weiter an.

Man kann die PS2 bis heute kaufen.

Warum also sollte es mit der PS3 anders laufen?

Es spricht nichts dagegen, dass die PlayStation 4 schon 2013 oder 2014 auf den Markt kommt.

Eine Ankündigung z.B. auf der Tokyo Game Show (20.-23. September 2012), also bei einem „Heimspiel“ für Sony, im Gegensatz zur US-Amerikanischen E3, kommt mir nicht so abwegig vor.

iPad 3 Produktion beginnt – Launch Anfang März wahrscheinlich

Die Gerüchte verdichten sich, dass Apple’s Auftragsfertiger Foxconn und Pegatron die Produktion des iPad 3 angefahren haben.

Angeblich wird sich rein äußerlich im Vergleich zum iPad 2 nicht viel ändern, obwohl es marginal (ca. 1mm) dicker sein soll.

Somit würden die meisten iPad 2 Cases auch für das iPad 3 passen, außer es sind sehr eng geschnittene Cases.

Das Smartcover soll ebenfalls auf dem iPad 3 funktionieren, obwohl die Magnete im Inneren des neuen iPad teilweise leicht versetzt worden sein sollen.

Im Inneren darf man mit dem neuen A6 Chip rechnen, der vermutlich vier Kerne (Quad Core) hat und sicherlich weiter verbesserte Grafikleistung sowie einen etwas reduzierten Energieverbrauch.

Zum Akku ist noch nichts bekannt. Aber es ist wohl mindestens von einer ähnlichen Laufzeit wie beim iPad 2 auszugehen, also ca. 10 Stunden Dauerbetrieb.

Es gibt allerdings widersprüchliche Gerüchte was das Display betrifft.

Nach wie vor geht man von einem XQGA (2048×1536) Screen aus.

Zunächst war  von Sharp als exklusiven Display-Lieferanten die Rede und es wurde auch von einer neuartigen Displaytechnik gemunkelt, die ein dünneres Panel erlaubt und weitere Vorteile hat.

Allerdings hat laut neuesten Gerüchten Sharp die harte Qualitätskontrolle von Apple nicht bestanden und nun springen angeblich  LG und Samsung als Panel-Lieferanten ein.

Es sollen angeblich je ca. 5 Millionen Displays im ersten Quartal geliefert werden, mit einem Gesamtvolumen von insgesamt 65 Millionen Panels im Laufe des Jahres 2012.

Es bleibt also spannend. Eventuell gibt es die neue Displaytechnik von Sharp erst im übernächsten iPad / iPhone 5 oder im iTV zu bewundern.