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Morgen wissen wir mehr: iPad 3 oder iPad HD?

Morgen ist es nun endlich so weit. Apple wird das neue iPad enthüllen.

Ob es iPad 3 heißen wird, oder gar iPad HD, wie c|net munkelt, ist noch nicht endgültig geklärt.

Da sich rein äußerlich wohl sehr wenig ändert und das neue iPad im Prinzip das Design des iPad 2 beibehält, würde es eventuell Sinn machen, es als iPad (2) HD zu bezeichnen und die Zahl 3 einem folgenden iPad in komplett neuem Design vorzubehalten.

Man darf jedoch in jedem Fall mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass sich die Auflösung in der neuesten Inkarnation des iPad vervierfacht.

Abgesehen davon erwarte ich persönlich wenige wirklich spektakuläre Neuerungen. Ob jetzt ein verbesserter DualCore Chip (A5X) oder ein QuadCore (A6) im Inneren werkelt ist nicht wirklich entscheidend.

Siri muss ich auch nicht unbedingt auf dem iPad haben.

Allein die höhere Auflösung ist es schon wert, über ein upgrade nachzudenken, denn (wer viel auf dem iPad liest, wird wissen was ich meine) wenn man das Retina Display des iPhone 4/4S gewohnt ist, dann ist das Display des iPad 2 schon fast eine Zumutung 😉

 

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iPad 3 steht kurz bevor

Es wird langsam heiß: Die Vorstellung des iPad 3 steht kurz bevor.

Laut AllthingsD ist mit einer Präsentation des iPad 3 in der ersten Märzwoche zu rechnen.

Weiterhin tauchten im Netz angebliche Rückseiten des neuen iPads und ein Sharp Display in QXGA-Auflösung auf (2048×1536).

Das wäre zwar nicht ganz die Pixeldichte des Retina Displays im iPhone 4/4S, aber immerhin die vierfache Auflösung des iPad 2.

Das ist schon ein deutlich sichtbarer Qualitätssprung.

Die Auflösung ist für mich auch der entscheidende Kritikpunkt beim iPad / iPad 2. Wenn man das Retina Display des iPhone 4/4S gewohnt ist, dann kommt einem das iPad 2 schon richtig grobpixelig vor.

Der Rest der Neuerung wird sich vermutlich in Grenzen halten.

So soll rein äußerlich alles im Großen und Ganzen beim bewährten Design des iPad 2 bleiben.

Eine verbesserte CPU/GPU Einheit mit Namen A6 ist so gut wie sicher. Es gibt allerdings unterschiedliche Erwartungen ob es sich um einen QuadCore oder doch „nur“ um einen DualCore Chip handelt.

Außerdem dürften deutlich verbesserte Kameras mit an Board sein. Es kann was das betrifft nur besser werden…

Evtl. könnte auch ein etwas größerer Akku verbaut sein, was sich möglicherweise auf das Gewicht auswirkt.

Das verbesserte Display braucht möglicherweise mehr Energie, was mehr Akku-Kapazität erfordert um die angepeilten 10 Stunden Laufzeit aufrecht zu erhalten oder gar zu übertreffen, falls z.B. Sharp doch schon die energiesparenden Displays in IGZO Technik in großen Mengen liefern kann.

iPhone 5 im Sommer?

Es gibt Gerüchte aus bisher verlässlicher Quelle, dass Apple’s Haus- und Hofmanufaktur Foxconn die Produktion des iPhone 5 vorbereitet.

Dies macht einen Release im Sommer wahrscheinlich.

Ein als verlässliche Quelle geltender Mitarbeiter der Firma berichtet von diversen Prototypen des iPhone 5, die in der Firma umherschwirren. Diese würden sich alle geringfügig voneinander unterscheiden.

Was die Geräte allerdings gemeinsam haben:

  • 4+ Zoll Display (und LG ist bei mindestens einem der Modelle der Displayhersteller)
  • Keine Keilform; alle Geräte sind durchweg gleich dick (allerdings etwas länger und breiter)
  • Keines der Geräte hat die Form des iPhone 4 / 4S
  • Keines der Designs ist schon endgültig

Der Mitarbeiter hat gegenüber 9to5mac schon letzten Sommer (entgegen aller anders lautender Meldungen) korrekt vorausgesagt, dass es 2011 kein iPhone 5 geben wird, sondern lediglich ein 4S Modell.

Es gibt zwar auch schon wieder die ersten „Apple-insider„, die dieses Gerücht als „bullshit“ abtun, aber wie gesagt lag die Quelle letztes Jahr entgegen allen Trends und Meldungen 100%ig richtig.

Ich kann mir eine Rückkehr Apples zum iPhone-Sommer-Release-Zyklus im Rahmen der WWDC durchaus vorstellen.

Schließlich schläft die Konkurrenz nicht. Ein Samsung Galaxy SIII ist für das erste Halbjahr zu erwarten.

Das Herbstevent, was die Jahre zuvor den zunehmend weniger gefragten iPods vorbehalten war, könnte dann für das erwartete iTV reserviert sein.

Blizzard’s Next-Gen MMO „Titan“ mit product placement

Diese Stellenausschreibung von Blizzard lässt die Gerüchteküche um deren in Entwicklung befindliches MMO mit dem Codenamen „Titan“ ordentlich brodeln.

Gesucht wird darin ein „Franchise Development Producer“ für ihr Next-Gen MMO.

Unter Anderem heißt es in der Ausschreibung: “Work with major consumer brands to facilitate product placement and licensing within the world of Blizzard Entertainment’s next-gen MMO that enhances the gameplay experience.”

Es geht also auch um product placement im neuen MMO.

Ein Fantasy Setting à la World of Warcraft schließt sich damit meiner Meinung nach weitestgehend von selbst aus.

Mit einem Sci-Fi-Setting korreliert product placement schon eher.

Was ich ebenfalls nicht ausschließen will, ist ein relativ realitätsnahes Spiel der Gegenwart. Ein schon mehrfach im Internet kolportiertes „Second Life, aber in gut“.

Nun, ich kann mir etwas in diese Richtung durchaus vorstellen.

Eine alternative Realität mit komplexer Hintergrundstory hätte den unschätzbaren Vorteil, dass man sowohl klassische Spieler anspricht, als auch noch mehr Casual-Spieler als bisher mit ins Boot holen könnte, weil diese sich in eine realitätsnahe Umgebung leichter einfinden könnten.

Eine Mischung aus Elementen von Second Life und GTA, kombiniert mit den Stärken von Blizzard ist durchaus denkbar.

Eine weitere Möglichkeit um Sci-Fi bzw. Fantasy einzubringen, also Settings mit denen Blizzard bestens vertraut ist, wäre eine Art „Hellgate: London“ – aber in richtig gut.

Was auch immer Blizzard mit Titan anstellt, es wird auf alle Fälle groß werden und ich denke es wird in irgendeiner Form auch auf mobilen Geräten (Smartphones, Tablets) laufen.

Ich rechne nicht vor 2014/2015 mit einem Release.

 

Arbeitet Apple an revolutionärer Kamera?

Steve Jobs Biograph Walter Isaacson sagte in einem Interview mit der NY Times: „He had three things that he wanted to reinvent: the television, textbooks and photography.“

Neben TV und Lehrbüchern wollte er also auch die Fotografie revolutionieren.
Das bald erscheinende Buch Inside Apple von Adam Lashinsky enthüllt, dass Steve Jobs sehr an der Kameratechnik von Lytro interessiert war.

Es geht dabei um sog. Light Field Cameras, welche das gesamte Lichtspektrum erfassen und digital speichern und es somit erlauben, auch im Nachhinein den Fokus auf verschiedene Bildbereiche zu legen und scharf zu stellen.

Hier ein Video, welches die Funktion anschaulich demonstriert:

Steve Jobs hat sich mit Lytro’s CEO Ren Ng getroffen und im Zusammenhang mit Isaacson’s Aussage, dass Steve Jobs eben auch die Fotografie neu Erfinden wollte, erscheint dieses Treffen in ganz neuem Licht.

Erst letzte Woche stellte Apple seine Textbook-Initiative vor und will damit den Markt für Schul- / und Lehrbücher revolutionieren. Interaktive Lehrbücher, die immer auf dem neuesten Stand sind und ganz neue Möglichkeiten des Lehrens und Lernens eröffnen.

Auch ein revolutionäres Fernsehgerät wird mittlerweile allgemein von Apple erwartet. Ob man damit schon in diesem Jahr rechnen darf ist noch nicht ganz so gewiss, sicherlich aber spätestens im kommenden Jahr 2013.

Ist das (über-)nächste große Ding von Apple also eine revolutionäre Kamera, basierend auf Lytro’s LFC-Technik?

Auch wenn es angesichts der aktuell noch relativ niedrigen Auflösungen der Lytro-Produkte (1,2 Megapixel) noch ein paar Jahre dauern wird, ist eine Entwicklung nicht unwahrscheinlich.

Obwohl es rein spekulativ ist: Wenn man sich erinnert, dass Steve Jobs Apple mit Produktplänen für mindestens die nächsten 4 Jahre nach seinem Tod verließ, erscheint mir ein solches Produkt von Apple im Jahr 2015 realistisch.

Immerhin hat Apple schon einmal eine Digicam für Endverbraucher auf den Markt gebracht: Die Apple Quick Take von 1994.

XBox 720 Chips in Produktion

Einem Bericht von Semiaccurate zu Folge, sind die ersten CPU/GPU Kombichips (Codename „Oban“) für die nächste Xbox Generation bei IBM seit Ende 2011 in Produktion.

Es handelt sich dabei allerdings nicht um endgültige, in Massenproduktion befindliche Chips, aber immerhin um eine beachtliche Anzahl von ca. 10.000 Stück, die für Development Kits gedacht sind.

Microsoft baut für die CPU erneut auf die Power PC Plattform, die Grafikeinheit stammt von AMD und setzt auf die moderne Southern-Island-Architektur.

Somit wäre die Konsole kompatibel zu DirectX 11.1 und grafisch auf der Höhe der aktuellen Radeon HD-7900er Serie.

Erste Development-Kits dürften demnach ab Ende Februar /Anfang März bei den wichtigen Entwicklerstudios eintrudeln.

Mit der neuen Xbox ist also durchaus im kommenden Jahr 2013 zu rechnen.

Eine Vorstellung auf der E3 wurde von Microsoft’s Senior Marketing Director Jose Pinero dementiert.

Ob es überhaupt bereits (Ende) 2012 zu einer Vorstellung kommen wird, ist fraglich.

 

 

 

Hüllen für iPad 3 bzw. iPad 2S aufgetaucht

Es ist schon fast eine Tradition: kurz bevor Apple ein neues iPhone oder iPad vorstellt, preschen chinesische Hüllenhersteller vor und werfen Cases  auf den Markt, noch bevor sie sich wirklich sicher sein können, dass diese auch wirklich für das noch unangekündigte Produkt passen.

Aber es scheint sich wohl zu lohnen.

So darf sich der erste, der gleich zum Release des neuen iPads passende Hüllen am Markt platziert hat einen enormen Profit mangels Konkurrenz versprechen.

Letzen Sommer gab es einige Hersteller, die auf das falsche Pferd setzten und in größerem Umfang Hüllen für das erwartete iPhone 5 herstellten (dünner, breiter, Keilform). Leider erwiesen sich deren „Insider-quellen“ als falsch, schließlich hat uns Apple ein äußerlich nur marginal bis gar nicht verändertes iPhone 4 als iPhone 4S beschert.

Hersteller Chinee macht den Anfang für das im Februar/März erwartete iPad 3.

Sie vertrauen ihren Quellen in der Zuliefererkette sowie einigen jüngeren Gerüchten und setzen auf ein nahezu unverändertes iPad 2 Design.

Man erwartet, dass Apple beim iPad den gleichen Weg geht wie schon beim iPhone 3/3GS bzw. iPhone 4/4S.

Folgerichtig sprechen sie vom iPad 2S.

Ob allein das Retina Display, der neue Quad-Core A6-Chip, LTE Support, sowie Siri, bei äußerlich gleichem Design ausreichen von einem iPad 3 zu sprechen ist Ansichtssache.
Im Prinzip ändern sich ja ausschließlich die „inneren Werte“, also scheint die „S-Logik“ der iPhones durchaus legitim.

Allerdings geht auch Chinee entsprechend den jüngsten Gerüchten davon aus, dass das iPad 2S ca. 1mm „dicker“ sein wird als das aktuelle iPad 2.
Was entweder dem Retina-Display oder einem kräftigeren Akku oder gar beidem geschuldet sein mag.

Was auch immer am Ende stimmt, ich bin mir sicher, es werden in den nächsten Tagen und Wochen noch einige weitere Hüllen auftauchen.

Die Spekulationen dürfen weiter gehen.